Ein Tag im Technorama in Winterthur
Blitze, Plasmakugeln und fliegende Käppis wegen Windstärke 9 – das alles erlebten wir am 23.10.25 im Technorama in Winterthur.
62 verschlafene Schülergesichter aus unterschiedlichen Klassen 10 – 12 sowie vier motivierte Lehrer – um 6:30 Uhr auf dem Weg in die Schweiz. Nach dreieinhalb Stunden Fahrt, auf der die einen Schlaf nachholten und die anderen den Sonnenaufgang beobachteten, kamen wir am Technorama an. Dort wurden Eintrittsbändchen verteilt und die Rucksäcke eingeschlossen, bevor es losging.
Von Plasmakugeln über drei spannende, interessante und lehrreiche GFS bis hin zu megamäßigen Shows und Vorführungen war alles dabei. Man konnte alles ausprobieren, was den Tag viel spannender machte. Im Garten gab es einen Windkanal, der die Frisuren der Mädels ordentlich durcheinanderbrachte, sowie einen riesigen Wassertank, der sich alle 20 Minuten aus 10m Höhe entleerte und den ein oder anderen ordentlich durchnässte. Im Gebäude gab es Ausstellungen über die verschiedensten Bereiche der Physik. Im Elektrobereich konnte man z.B. Strom durch den eigenen Körper fließen lassen oder durch Treppensteigen selbst Strom erzeugen. In den Shows waren einige verrückte Wissenschaftler, die waghalsige Experimente vor Publikum vorführten. Gegen Mittag konnte jeder selbstständig Pause machen und danach das Museum weitererkunden.
Zum Schluss wurde noch ein Gruppenbild gemacht und es ging wieder mit dem Bus zurück zum Gymnasium – ein gelungener Tag, mit vielen neuen Erfahrungen und Physik, die man nicht nur anschauen, sondern auch erleben konnte.
Franziska Kühnle und Luna Kuhn (beide 10b)