Am 16.September 2020 fand in der Schelmenbuschhalle die diesjährige Einschulung der Fünftklässler*innen statt.

Durch die aktuelle Pandemiesituation wurde jede Klasse einzeln eingeschult, außerdem galten einige Regeln, wie etwa die Maskenpflicht und die Abstandsregelung. Auch das Betreten und Verlassen der Halle wurde im Vorfeld festgelegt.

Die Einschulung der ersten Klasse begann um 15:00 Uhr und die letzte Einschulung endete um ca.17:30 Uhr. Zunächst wurden die Schüler*innen und ihre Eltern mit einem Musikstück begrüßt. Gespielt wurde dies von der Schülerin Meike Dirrler (Klasse 6a) mit dem Akkordeon und ihrem Musiklehrer Pascal Nissel am Keyboard. Beide spielten bei jeder Klasse jeweils ein anderes Lied, bei der ersten Einschulung beispielsweise „Boulevard of Broken Dreams“ von Green Day.

Im Anschluss daran hielt Schulleiter Christian Wehrle eine Rede, bei der er erst die anwesenden Personen willkommen hieß und anschließend auf die coronabedingten Regelungen hinwies. Außerdem richtete er noch ein paar Worte direkt an die neuen Fünftklässler*innen und versprach ihnen, dass sie sich schnell und gut einleben würden.

Danach folgte eine Rede von Britta Weber beziehungsweise später von Jochen Bischoff, in der unter anderem über den weiteren Ablauf informiert wurde. Nach einem kurzen Werbeblock für Fahrradhelme, die in Zusammenarbeit mit dem Fahrradgeschäft Zink angeboten werden, begann die eigentliche Einschulung.

Die Schüler*innen wurden zu ihren Klassenlehrer*innen auf die Bühne gebeten. Auch die Paten, jeweils vier Neuntklässler*innen, stießen zu der Klasse hinzu. Nachdem die Klasse die Halle auf dem Weg zu ihrem Klassenzimmer verlassen hatte, richtete sich Christian Wehrle erneut an die Eltern.

Unter anderem forderte er sie auf, die Entwicklung ihrer Kinder weiterhin zu beobachten. Danach sprach der Elternbeiratsvorsitzende Jan Hildebrandt noch einige Worte zu den Anwesenden. Er berichtete von den positiven Erfahrungen, die er mit seinen Kindern an dieser Schule gemacht hat. Auch ermutigte er die Eltern dazu, sich an der Schule im Elternbeirat zu engagieren.

Zum Abschluss verließen die Eltern mit einigen Elternvertretern die Halle, um im Schulhof einen gemeinsamen Abschluss zu machen. Für Bewirtschaftung sorgte der Förderverein. Hierbei wurde natürlich darauf geachtet, dass das Essen hygienisch abgepackt wurde.

Insgesamt kann man sagen, dass die Einschulung trotz der Einschränkungen durch Corona sehr gelungen war.

Janine Ehrler, Leslie Lorenz, Linda Brukowski